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BeitragVerfasst: 19.11.2017, 16:01 
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Hallo,

ich/wir fahren zwei 169er Panda und sind soweit auch super zufrieden damit. Wobei auch Fiat Montagsautos baut und man egal welche Marke eine vernünftige Werkstatt braucht. Da ist die Auswahl sicher etwas schlechter als bei VW.

Bei den allermeisten Erdgasautos aller Marken (habe selbst nie eins gehabt) sind doch die Tanks unter dem Auto und machen auf Dauer Rostprobleme. Das war ja auch die Ursache bei den Tourans vor ca. einem Jahr die in die Luft geflogen sind (VW eben ;-) ). Ich könnte mir vorstellen, dass Erdgasautos bei hohen km-Ständen bzw. Alter schon spürbar mehr kosten machen als ein simpler Benziner.

Grundsätzlich kann ich mir schon vorstellen, dass die Qualität bei Fiat marginal schlechter ist als bei VW - wenn man sich dann aber die Preise anguckt (ausstattungsbereinigt) passt das schon wieder. Und die modernen VWs made in Brasilien oder sonst wo kann man auch nicht mit den 90er-Jahren VWs vergleichen. Genau wie man wahrscheinlich mehr 190er Mercedes in gutem Zustand findet wie die Ende 90er Jahre Mercedes, die wegen schlechtem Lack alle wegrosten ...

Mir kommt kein VW ins Haus ...

Gruß
Bernd

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Verfasst: 19.11.2017, 16:01 


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BeitragVerfasst: 19.11.2017, 16:17 
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Fiat hat jahrzehntelangen Erfahrung mit Erdgasautos.
Noch nie habe ich von einem geplatzen Erdgastank gehört. UNd Ihr könnt sicher annehemen dass die Welt sich amüsiert hätte wenns einen Fiat zerrissen hätte, das wäre in allen Autozeitungen gestanden.
VW hat gemeint da sparen zu können und muss nun Nachbessern.
Beim 169er ist es ja so dass die Basis des 4 x 4 genommen wurde und damit hatte man ein sehr gutes Erdgasauto ohne Platzverlust.


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BeitragVerfasst: 19.11.2017, 18:15 
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Hallo,

explodiert ist sicher noch kein Fiat, aber wenn man mal in den Gasforen guckt, dann müssen da auch öfter mal Ventile vom Tank oder die Tanks getauscht werden. Hatte mich da mal wegen dem Qubo etwas umgeguck ...
Es gab wohl auch mal eine Zeit, da hatten die Tanks eine Lebensdauer und mussten nach x Jahren ausgetauscht werden - so hatte ich das zumindest verstanden.

Gruß
Bernd

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BeitragVerfasst: 19.11.2017, 18:39 
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Wenn ich das richtig verstanden habe ist beim Panda alle 20 Jahre eine Druckprüfung für den Erdgas-Tanks fällig. Kostet angeblich so 150 €.


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BeitragVerfasst: 19.11.2017, 19:14 
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Hallo,

betrifft alte Fiats mit Gas:
http://www.mit-erdgas-fahren.de/wissen_03.htm
Da müssen die Tanks teilweise alle 5 Jahre geprüft/gewechselt werden. Neue Fiats scheinbar alle 20 Jahre ...

Und eigentlich will ich Fiat nicht schlecht machen und gehe davon aus, dass bei VW ähnliche Probleme zu fingen sind. Außerdem geht es da NICHT um den Panda 319:
http://www.erdgasfahrer-forum.de/viewtopic.php?t=14753
http://www.erdgasfahrer-forum.de/viewtopic.php?t=15233

Ich wäre bei CNG aller Marken inzwischen etwas vorsichtig ...

Gruß
bernd

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BeitragVerfasst: 19.11.2017, 19:41 
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Warum sollte man bei einem Fiat, der jahrzehnte lang unproblematisch ist, vorsichtig sein, nur weil VW zu gierig ist und billiges Blech für die Tanks verwendet?
Bei VW würde ich unbedingt Abstand von Ersgas Fahrzeugen nehmen!
Fiat würde ich jederzeit fahren!


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BeitragVerfasst: 19.11.2017, 20:47 
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Hallo Tscharlie,

1. gibt es den Panda 319 noch keine "jahrzehnte"
2. wenn Du gucken würdest, würdest Du in den Links Panda 169 und andere Fiats finden
3. nicht billiges Blech rostet, sondern Blech ohne Lack
4. ich fahre 2 Fiats und einen Alfa

Gruß
Bernd

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BeitragVerfasst: 20.11.2017, 13:47 
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Ist echt allerhand, was mir hier an Positivem zum Thema Fiat geantwortet wird. Damit hatte ich echt nicht gerechnet.
Danke jedenfalls!

Weizenkleie100HP hat geschrieben:
Also mein Panda hat bis auf Verschleißteile auch noch nix gebraucht ... bis auf den heckklappenschalter (100hp 1.4er)
der 1.2er meiner freunding (319) hingegen hat bisher noch wirklich nix außer verschleißtelen gebraucht - absolut nix außerplanmäßiges

VG


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BeitragVerfasst: 20.11.2017, 13:58 
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Danke für die Links!

Teilweise hatte ich sie ohnehin schon vor Erstellung meines Beitrags gelesen - genauso wie das mit den 20 Jahren. Anscheinend haben neue EU-Normen die Situation mittlerweile so weit verbessert, dass die Probleme mit den Tanks nicht mehr ganz so virulent sind.

Davon abgesehen: Ich wohne nur 30 Kilometer von der Grenze zu Südtirol - sprich Italien, allerdings mit dem Vorteil, dass dort Deutsch gesprochen wird - weg, wo es angeblich möglich ist, defekte Gastanks um ein Vielfaches billiger als in Deutschland und Österreich zu tauschen (die haben dort so eine Art Pfandsystem, nehmen aber, was man so hört, auch gern mal Leute aus dem Ausland an). Außerdem taucht bei Internetanfragen zum Thema Gastanktausch auch die eine oder andere deutsche Firma (ein im Raum Nürnberg) auf, die sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat.

Kommt aber anscheinend ohnehin nicht so oft vor, ich kenne persönlich keinen Erdgasfahrer, bei dem das nötig war - trotzdem geben mir Infos wie in deinen Links natürlich zu denken.

Wie auch immer: Merci vielmals!

berndhac hat geschrieben:
Hallo,

betrifft alte Fiats mit Gas:
http://www.mit-erdgas-fahren.de/wissen_03.htm
Da müssen die Tanks teilweise alle 5 Jahre geprüft/gewechselt werden. Neue Fiats scheinbar alle 20 Jahre ...

Und eigentlich will ich Fiat nicht schlecht machen und gehe davon aus, dass bei VW ähnliche Probleme zu fingen sind. Außerdem geht es da NICHT um den Panda 319:
http://www.erdgasfahrer-forum.de/viewtopic.php?t=14753
http://www.erdgasfahrer-forum.de/viewtopic.php?t=15233

Ich wäre bei CNG aller Marken inzwischen etwas vorsichtig ...

Gruß
bernd


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BeitragVerfasst: 20.11.2017, 14:10 
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Also ich hatte bis jetzt drei VWs - zwei Polos, einen Lupo - und kann nur sagen: Einer der Polos hatte andauernd Macken, der Lupo und mein jetziger Polo sind aber schwer ok. Fazit: VW ist gut, aber sicher nicht so überirdisch, wie manche uns glauben lassen wollen. Meine schlimmste Kiste war übrigens ein anderes (damals noch..) deutsches Auto, ein Opel Corsa, dessen Tür so verrostet war, dass sie eines Tages einfach abfiel - von dem Kabelbrand, der mich dazu gezwungen hat, mit rauchendem Fahrreraum mitten im abendlichen Stoßverkehr an einer vielbefahrenen Ampel auszurollen, mal ganz abgesehen.
Ich weiß nicht, ob das mit den "allermeisten" Erdgasautos so stimmt, ich hab' mich jetzt persönlich mit drei langjährigen Erdgaspandabesitzern unterhalten. Bei einem mussten die Ventile nach zwei Jahren nachjustiert werden, der andere sagt, das Service wäre bei Erdgasautos etwas teurer, aber sonst sei er sehr zufrieden und der dritte meint sowieso, er sei um jeden Kilometer auf Erdgas froh und hätte noch nie ein Problem gehabt (Zu eventuellen Problemlösungen bei doch auftretenden Schwierigkeiten habe ich bei einer anderen Antwort in diesem Thread noch die eine oder andere Zeile geschrieben).

Trotzdem: Die von euch angeführten Punkte geben mir natürlich zu denken, aber bei Fiat mittlerweile weniger als bei anderen Marken.

Auf jeden Fall danke für die wertvollen Informationen!

Liebe Grüße,

WM.

berndhac hat geschrieben:
Hallo,

ich/wir fahren zwei 169er Panda und sind soweit auch super zufrieden damit. Wobei auch Fiat Montagsautos baut und man egal welche Marke eine vernünftige Werkstatt braucht. Da ist die Auswahl sicher etwas schlechter als bei VW.

Bei den allermeisten Erdgasautos aller Marken (habe selbst nie eins gehabt) sind doch die Tanks unter dem Auto und machen auf Dauer Rostprobleme. Das war ja auch die Ursache bei den Tourans vor ca. einem Jahr die in die Luft geflogen sind (VW eben ;-) ). Ich könnte mir vorstellen, dass Erdgasautos bei hohen km-Ständen bzw. Alter schon spürbar mehr kosten machen als ein simpler Benziner.

Grundsätzlich kann ich mir schon vorstellen, dass die Qualität bei Fiat marginal schlechter ist als bei VW - wenn man sich dann aber die Preise anguckt (ausstattungsbereinigt) passt das schon wieder. Und die modernen VWs made in Brasilien oder sonst wo kann man auch nicht mit den 90er-Jahren VWs vergleichen. Genau wie man wahrscheinlich mehr 190er Mercedes in gutem Zustand findet wie die Ende 90er Jahre Mercedes, die wegen schlechtem Lack alle wegrosten ...

Mir kommt kein VW ins Haus ...

Gruß
Bernd


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BeitragVerfasst: 20.11.2017, 14:13 
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Das ist natürlich ein wichtiger und richtiger Punkt..
Überlegenswert. Außerdem ist angeblich fast jedes fünfte Auto in Italien ein Erdgaswagen, es könnte durchaus sein, dass Fiat in diesem Gebiet mehr Know-how hat als deutsche Autobauer.
Danke für den Einwurf!

Tscharlie hat geschrieben:
Fiat hat jahrzehntelangen Erfahrung mit Erdgasautos.
Noch nie habe ich von einem geplatzen Erdgastank gehört. UNd Ihr könnt sicher annehemen dass die Welt sich amüsiert hätte wenns einen Fiat zerrissen hätte, das wäre in allen Autozeitungen gestanden.
VW hat gemeint da sparen zu können und muss nun Nachbessern.
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BeitragVerfasst: 20.11.2017, 14:19 
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Habe ich auch so ähnlich gelesen. Mittlerweile liegt die normierte Lebensdauer, so weit ich mich entsinne, bei 20 Jahren. Austausch funktioniert in Italien - wenn nötig, bei den Ergasfahrern, mit denen ich mich unterhalten habe, war das nie ein Thema - angeblich viel besser als in Deutschland/Österreich und soll auch (Pfandsystem) viel billiger sein; gut, dass ich nur 30 Kilometer von Südtirol entfernt lebe :gefällt-mir .

Danke jedenfalls für die Information, ist wichtig, um sich ein Gesamturteil bilden zu können!

Liebe Grüße!

WM

berndhac hat geschrieben:
Hallo,

explodiert ist sicher noch kein Fiat, aber wenn man mal in den Gasforen guckt, dann müssen da auch öfter mal Ventile vom Tank oder die Tanks getauscht werden. Hatte mich da mal wegen dem Qubo etwas umgeguck ...
Es gab wohl auch mal eine Zeit, da hatten die Tanks eine Lebensdauer und mussten nach x Jahren ausgetauscht werden - so hatte ich das zumindest verstanden.

Gruß
Bernd


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BeitragVerfasst: 20.11.2017, 23:05 
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Registriert: 24.10.2015, 09:01
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Am besten ist der Erdgas Caddy eines Kunden von mir, normale Fahrweise 10 kg Erdgas/100 km :shock: so erzählt er. Aber VW hat jetzt vorsorglich die Tanks getauscht, klar die Kiste ist auch schon uralt! (Psst: 3 Jahre alt :P )


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