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BeitragVerfasst: 14.11.2017, 16:03 
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Hallo und einen lieben Gruß aus dem verschneiten Ösiland, genauer gesagt aus Tirol ;-)!

Bei mir ist's jetzt leider allmählich soweit, dass mein alter 1994(!!) gebauter Polo seinen letzten Weg antreten wird. Da ich im österreichischen Mittelgebirge wohne, habe ich nichts Großes im Sinn, sondern einen praktischen, robusten Kleinwagen, mit dem ich, meine Freundin (sie ist nur 152 cm groß, ist vielleicht bei der Wahl eines Neuwagens - sprich: verstellbare Sitzgurte, Sicht, etc - nicht ganz unwichtig) und mein kleiner Hund halbwegs bequem (Stichwort Sitzkomfort...) überall hinkommen. Wir verwenden unsere Autos hauptsächlich zum Einkaufen (Kinder sind bei uns bald 50jährigen Oldies aus dem Haus, wir führen einen Zweipersonenhaushalt, brauchen also nicht übermäßig viel Kofferraum), wobei wir meistens ca 15km pro Strecke fahren, manchmal für Urlaubstrips bis ca 700-800 Kilometer und halb beruflich (halb, weil wir eigentlich Öffifahrer sind).

Das Auto, das mir derzeit immer wieder ins Auge sticht, ist der Fiat Panda (und zwar der 319er); in letzter Zeit schießen die nämlich hier wie die Pilze aus dem Boden, nicht nur Privatleute, auch die sozialen Dienste, die mit ihren Autos zum Teil ins vereiste, verschneite Hochgebirge rattern, fahren diese Kiste, oft auch in der Erdgasvariante.

Nun habe ich mit meinem VWs (zwei Polos, ein Lupo) trotz gelegentlicher Macken - mein erster Polo ist hie und da einfach auf der Autobahn stehen geblieben - wirklich gute Erfahrungen, allerdings gibt mir die neue Beliebtheit der Fiats - in positiver Weise - zu denken, ganz davon abgesehen, dass mir der 319er optisch wirklich viel besser als die Konkurrenz gefällt. Leider hat aber Fiat nicht gerade den besten Ruf bezüglich Verlässlichkeit, also habe ich mich ein bisschen umgehört. Was mir auffällt: Alle, die einen haben (auch die Punto- und Qubo-Besitzer), scheinen topzufrieden zu sein, alle, die keinen haben, jammern, dass Fiat ja so schlecht ist und man dauernd mit Reparaturen rechnen muss.

Meine Fragen:

- Hat sich Fiat in den letzten Jahren so verbessert, dass die Marke in puncto Verlässlichkeit mit VW mithalten kann (ich hab' als Alternative einen neuen Seat Mii oder Skoda citigo ins Auge gefasst)? Womit muss ich in den ersten fünf bis zehn Jahren bei Scheckbuchpflege an Kosten/Reparaturen rechnen (ich habe vor, das Auto fertigzufahren)?

- Im Moment bietet der örtliche Fiat-Händler (bis inklusive 31.12.2017) den Panda in seiner Erdgasversion um knappe 11000 Euro an, was so (plusminus 1500 €) ca mein veranschlagter Maximalpreis ist. Soll ich da zuschlagen? Oder sind Erdgasautos zwar vom Treibstoff her gesehen billiger, fallen aber durch sonstige Macken (teurere Wartung, technische Kinderkrankheiten, Gaslecks, Korrosion etc etc) auf?

- Ich interessiere mich, falls der letzte Punkt sich irgendwie nicht rechnet, eher für den 1,2-Liter-Motor als für den Twinair. Ist der wirklich um so vieles durstiger als vergleichbare VW (sprich: Up!, Mii und citigo)-Pendants? Womit muss ich bei meinem Fahrmix (70% Land, ca 20% Autobahn, der Rest Stadt) rechnen? Welche Erfahrungen gibt's zum Thema Langlebigkeit sowohl beim 1.2er bzw beim neueren (soll mich das mit Skepsis erfüllen?) Twinair 85-PS-Motor? Und weiß jemand von Euch, ob die genannten VWs wirklich verlässlicher sind als ein Panda (man hört ja gerade bei den ersten Baureihen des Up von Kupplungsproblemen, die jetzt aber behoben sein sollen)?


So, jetzt hab' ich das Forum mal mit Fragen eingedeckt, ich hoffe, ihr hattet die Geduld, das alles zu lesen und sag schon mal im Vorhinein herzlichen Dank für eure Antworten!


Liebe Grüße nochmal,


mogren


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 14.11.2017, 16:03 


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BeitragVerfasst: 15.11.2017, 09:48 
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Was kostet ein vergleichbarer Benziner zu dem Ersgas? Habt Ihr eine Erdgastankstelle auf der Strecke? Extra Kilometer zu fahren lohnt nicht. Wie viele Kilometer fahrt Ihr? Bei 15.000 km/Jahr rechnet sich der Erdgas wahrscheinlich nie.

Ich brauche mit meinen 1,2 liter/60 PS Pandas (169) bei ruhiger Fahrweise 5 Liter.

Mir persönlich gefällt der neue (319) nicht, denn er ist außen deutlich größer, ohne wirklich mehr Innenraum zu haben.

Normalerweise hat der Panda eine Sitzhöhenverstellung auf der Fahrerseite. (Ist vielleicht bei einigen einfacheren Ausstattungsvarianten nicht dabei!)

Montagautos kann man immer erwischen, sonst sind alle unsere Fiats immer sehr zuverlässig gewesen.


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BeitragVerfasst: 15.11.2017, 16:04 
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Hi!

Danke erst mal für die Antwort, freut mich sehr, dass ich hier so rasch Auskunft bekomme.

Also, der normale Benziner kostet derzeit hier um nur rund einen 1000er weniger - aber eben nur für den Aktionszeitraum bis Ende des Jahres, dann sind's fast 4000 Unterschied (was für mich bei meinen Fahrgewohnheiten nicht sinnvoll wäre). Was das Vorhandensein einer Erdgastankstelle betrifft, haben wir hier die günstige Situation, dass die Tankstelle, bei der ich meistens tanke, auch Erdgas anbietet (außerdem haben wir drei weitere in der Gegend), ich muss also keinen Zentimeter Umweg fahren.

Was das Optische betrifft, nun, das ist reine Geschmackssache (der 169er ist in meinen Augen auch ok, aber die kleinen Abrundungen in der Silhouette des 319ers finde ich einfach nur super) - wichtig sind die Fahrleistungen bzw Verlässlichkeit und da hat mich deine Aussage eben wieder darin bestätigt, dass die meisten Fiatbesitzer mit ihren Autos zufrieden sind. Im Übrigen kann ich im Prinzip dasselbe über meine VWs sagen, allerdings hatte ich da sehr wohl mal einen Montagswagen, der mich einiges an Ärger und Geld gekostet hat. Soviel zum Thema, dass einen das bei einem deutschen Fabrikat nicht passieren kann..


In letzter Zeit fällt mir aber einfach immer mehr Fiat auf, meiner Meinung nach sind die in den letzten Jahren immer besser geworden; ich wollte aber eben nur mal wissen, ob auch andere diesen Eindruck teilen.

Und fünf Liter sind ein super Wert, finde ich. Wahrscheinlich bringen das viele mit ihren Ups etc nicht hin, auch wenn deren Verbrauch laut Datenblatt bei ca viereinhalb Litern liegt (allerdings bin ich bei VW seit den Vorkommnissen der letzten Jahre immer misstrauischer geworden, was schade ist).

Danke nochmals und liebe Grüße!

WM


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BeitragVerfasst: 15.11.2017, 19:41 
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Hallole,

Ich jahre den 319er Erdgas-Panda. Davor war des der 169er ebenfalls Erdgas. Der ist immerhin 9 Jahre alt geworden und hat mal locher die 247.000 km ohne Motor/getriebe- oder sonst was für Probleme runtergespult.

Ich finde der 319er ist ein Top-Auto und für 11.000 Euro (ich hab deutlich mehr bezahlt!!!) würd ich auf jeden fall die Erdgas-version nehmen. Zur Not hat der ja einen normalen Benzin-Tank an Bord, falls mal keine Erdgas-Tankstelle auf dem Weg liegt.

ABER: Du solltest den Twinair-Motor auf JEDEN Fall mal probe fahren. Der ist schon sehr speziell.
Und leider recht laut im Vergleich zum 1.2er.
Verbrauch leigt bei mir bei ca. 3,8 kg Erdgas/100km - das liegt aber relativ viel an mir. Da ist nach unten noch Luft drin. Ich komme auch öfter über 4 wenn man‘s auf dr Autobahn laufen lässt.

Kollege von mir fährt den Erdgas-UP - hat jetzt um diue 60.000 runter auch keine echten Probleme.
Aber im direkten Vergleich ist der UP echt kleiner lange nicht so „luxoriös“ wie der 319er.
Dafür ist der Up-Motor deutlich leiser, etwas sparsammer aber hat auch weniger Bums.
Mein Kollege kommt eher ichtumg 3,0 kg/100km - ist aber auch DEUTLICH langsamer und zurückhaltender unterwegs wie ich. Wir haben über ein längeres Stück exakt den selben täglichen Weg.
Wo er die Schnellstraßen-Geschwindigkeit mit sprit-sparenden 80 auslegt, bin ich eher mit 130 unterwegs.....
Also wenn ich mich anstrengen würde..... aber es ist schon so, dass der Panda 0,3 - 0,4 kg mehr braucht als der Up - ist ja auch größer und hat etwas mehr Power....

Wenn der Twinair noch etwas leiser wäre, wäre er für mich echt TOP.
Für mich gabs aber auch leider gar keine Alternative: Wegen meiner jährlichen KM-Leistung
Sollte es wieder Erdgas sein - und dann wird es halt schon dünn:
UP und dessen Kopien von Skoda und Seat - gefällt mit nicht und gleich teuer wie 319er
Und das nächst größere wäre dann gleich der Erdgas-Golf - zu teuer und verbraucht auch schon wieder zuviel. Dann war da nur noch der Punto - etwa wie golf: zu groß, zu teuer, verbraucht zu viel...

.... aber das ist natürlich Alles Ansichtssache und meine ganz persöhnliche Meinung und Sichtweise
(Muss man also nicht teilen....)

Grüße Tomy_Tulpe


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BeitragVerfasst: 15.11.2017, 20:21 
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Hm. Wenns um den Verbrauch geht, dann nehmen ich http://www.spritmonitor.de gebe 25000 km ein, dann weiß man was die brauchen. Ich selbst brauche weniger.
Eine echte Alternative bisher ist LPG, unser MUSA (schwerer als der Panda) fährt mit 3,50-4,00 €/100 km. das liegt dann unter dem Erdgaspanda.
Den 2 Zylinder Turbo habe ich schon probegefahren, das passt für mich überhaupt nicht. Viel zu nervös der Minimotor, der 1,2 liter 60 PS fährt locker im 5. Gang ab 50 km/h, man rollt einfach so durch die Gegend.

Bei einem netten Ampelstart in der Stadt, kann man aber so manchen überraschen. :lol: Denn von 0-50 km/h zählt eher Reaktion und Gewicht.

PS: habe gerade 340kg Ware eingeladen und bin den Berg hoch zum Wohnort gefahren, fällt nicht weiter auf, so mag ich das.

Ach ich glaube man merkt, ich mag den Kleinen :oops:


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BeitragVerfasst: 16.11.2017, 11:45 
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Hallöle zurück!

Also, irgendwie spiegelt das, was du schreibst, genau meine Gedanken wider. Die 11.000 sind wie gesagt, ein Aktionsangebot, das noch bis Ende des Jahres gilt, sonst wären's fast fünfzehntausend, was mir einfach zu viel ist. So gesehen wäre das ein toller Deal, finde ich - nur wollte ich eben wissen, ob's bei Erdgasautos technische Probleme gibt, aber ich höre eigentlich nur Gutes (außer, dass die Servicekosten anscheinend höher sind).
Das mit dem Sound des Twinair ist natürlich so eine Sache - mir, als ehemaligem Biker gefüllt der "Spruch", aber mir ist noch nicht ganz klar, was die Herzallerliebste dazu sagen wird ;-) - das wird noch einiges an Pralinenschachteln kosten, wenn ich mich durchsetzen will, schließlich fährt sie unsere Autos fast öfter als ich.

Zu den Konkurrenten des VW-Konzerns, tja: Ich hänge sehr an meinem Polo, aber seine jüngeren Verwandten erscheinen mir im Vergleich mit dem 319er-Panda ziemlich seelenlos. Dafür flüstert mir der jedes Mal, wenn ich einen sehe (und das ist oft, das Wägelchen ist wie gesagt bei uns sehr beliebt) "kauf mich, kauf mich, kauf mich" zu.


MErci jedenfalls für die gute Auskunft, wer weiß, vielleicht bin ich dank den lieben Leuten in diesem Forum bald Panda-Besitzer.

Lieben Gruß!

WM


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BeitragVerfasst: 16.11.2017, 11:47 
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Danke für den Tipp mit dem Spritmonitor, das werde ich mir gleich reinziehen.

Davon abgesehen: Yepp, das merkt man! Was mich wieder mal überzeugt, dass Panda-Besitzer ein anderes Verhältnis zu ihrem Auto haben als andere.

Bessere Werbung kann man gar nicht machen. :gefällt-mir .

Liebe Grüße!

WM


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BeitragVerfasst: 17.11.2017, 09:56 
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Der Panda III ist das beste und zuverlässigste Auto das ich je hatte. Ich fahre nicht besonders sparsam, gebe also auch schon öfters Gas und so bleibt es bei mir mit dem Spritverbrauch bei 6,4 Litern auf 100 gefahrenen KM. Ich habe mich bewusst für den 1.2 Motor entschieden und bin damit sehr zufrieden.

Keine defekte - keine Pannen in über 4 Jahren - das einzig ausgewechselte Teil ist bisher die Batterie gewesen, die war nach 4 Jahren am Ende aber das ist kein spezifischer Fiat Mangel. Als ich merkte das die Batterie langsam den Geist aufgibt habe ich einfach den ADAC gerufen, der Pannenhelfer hat mir dann eine neue Batterie eingebaut - innerhalb einer Stunde war alles erledigt.

Keine Lust erst rumzufahren um eine neue Batterie zu organisieren, so wurde die bequem vor meiner Haustür gewechselt.

:engel1

Ich hatte auch ein Auto aus dem VW Konzern und der blieb schon während der Garantie mehrfach liegen. Dauernd Ärger mit der Abgasrückführung. Dann noch jedes mal bei der Inspektion den Versuch die vorderen Bemsscheiben mit Belägen zu wechseln - jedes Jahr der gleiche Versuch einen abzuzocken.


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BeitragVerfasst: 17.11.2017, 12:10 
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Wow!

Das ist mal ein Wort..ich hab', wie gesagt, sowohl sehr gute als auch nicht ganz so gute Erfahrungen mit VW, mit Fiat aber gar keine.
Die Meldungen hier lassen mich echt immer mehr über einen Markenwechsel nachdenken.

Vier Jahre ohne gröbere Mängel (Batterie zähle ich auch nicht wirklich) habe ich übrigens noch bei keinem Auto erlebt.

Das wär' schon mal ein guter Anfang!

Danke sehr für die Info!

WM.


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BeitragVerfasst: 17.11.2017, 16:26 
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Also mein Panda hat bis auf Verschleißteile auch noch nix gebraucht ... bis auf den heckklappenschalter (100hp 1.4er)
der 1.2er meiner freunding (319) hingegen hat bisher noch wirklich nix außer verschleißtelen gebraucht - absolut nix außerplanmäßiges

VG


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BeitragVerfasst: 17.11.2017, 16:33 
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Was hat die Batterie vom Pannendienst gekostet?
Mein Panda 2004-320.000 km, hatte die erste Batterie, hat aber dann den Geist aufgegeben, wir mußten ihn fremdstarten als er abgeholt wurde.


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BeitragVerfasst: 17.11.2017, 17:16 
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Das wird ja echt immer besser hier :mrgreen: ;
na, dann mal auf die Weihnachtszulage warten und hoffentlich rechtzeitig zum Fiat-Händler ;-).


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BeitragVerfasst: 17.11.2017, 19:22 
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Tscharlie hat geschrieben:
Was hat die Batterie vom Pannendienst gekostet?
Mein Panda 2004-320.000 km, hatte die erste Batterie, hat aber dann den Geist aufgegeben, wir mußten ihn fremdstarten als er abgeholt wurde.


Ich bin absolut kein Selberschrauber bei Autos also war mir wichtig daß das jemand macht der das schnell erledigt ohne grosse Umstände für mich.

:mrgreen:

Der freundliche Helfer vom ADAC hat 92 Euro berechnet - ich habe eine 45 AH Varta bekommen, die alte Batterie wurde natürlich von ihm mitgenommen.

Er hat mir auch gesagt daß er mit den neueren Fiat generell nicht viel zu tun hat und die weitaus zuverlässiger wären als die alten Modelle.


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BeitragVerfasst: 18.11.2017, 13:56 
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Habe gerade eine baugleiche beim MUSA gekauft und gewechselt.
Das sind 3 Schrauben, dann ist die heraußen und wieder drin.
Hat 58,90 € gekostet, die alte Batterie habe ich natürlich auch gleich dort gelassen, denn sonst zahlt man 7,50 € Pfand.
Batterien zu diesem Preis hat jeder Baumarkt.


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BeitragVerfasst: 18.11.2017, 14:30 
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Mogren67 hat geschrieben:
Das wird ja echt immer besser hier :mrgreen: ;
na, dann mal auf die Weihnachtszulage warten und hoffentlich rechtzeitig zum Fiat-Händler ;-).


Na der Händler ist nach Unterschrift bestimmt bereit den Wagen solange "zurückzustellen".


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